Programm der Schulfesttage vom 21. und 22. April 2023

Freitag, 21. April 2023
8.00-11.30 Uhr Projekttag der Schule mit Vorträgen für Schüler
ab 12.00 Uhr Francisceumslauf
17.00 Uhr Jahreshauptversammlung des Fördervereins im Mehrzweckraum W5 des Auditoriengebäudes
18.00 Uhr Frühlingskonzert in der Aula
Samstag, 22. April 2023
10.00 Uhr Festveranstaltung in der Aula
anschließend Mittagsimbiss, Besichtigung der Schule und Führungen durch die historische Bibliothek
ab 14.00 Uhr Treffen von ehemaligen Francisceern und interessierten Gästen zum Kaffeetrinken im Francisceum
ab14.30 Uhr von Schülern geführte historische Rundgänge durch die Schule
(Änderungen vorbehalten)

Gedenken an die Opfer von Krieg und Terror (Artikel aus der Zerbster Volksstimme)Bürgermeister, der Stadtratsvorsitzende und Schüler legen Kränze an Ehrengräbern nieder

Verfasst von Thomas Kirchner am 15.11.2021

Andreas Dittmann und der Stadtratsvorsitzende Wilfried Bustro legen gemeinsam mit Franciceern einen Kranz nieder. (Foto: Thomas Kirchner)

Andreas Dittmann und der Stadtratsvorsitzende Wilfried Bustro legen gemeinsam mit Franciceern einen Kranz nieder.
(Foto: Thomas Kirchner)

Zerbst (tr) ● Gestern Vormittag trafen sich Vertreter aus Politik, Gesellschaft und der Kirchen auf dem Heidetorfriedhof zu einer Gedenkstunde anlässlich des Volkstrauertages, an dem traditionell an die Opfer von Kriegen, Terror und Gewaltherrschaft erinnert wird. Aufgerufen zu der Veranstaltung hatten die Stadt Zerbst und die Marinekameradschaft.
Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) betonte, dass kriegerische Auseinandersetzungen, Gewalt und Diktaturen in Teilen der Welt noch immer nicht überwunden sind und zum täglichen Leben vieler Menschen gehören.
“Die Erfahrung von zwei Weltkriegen reichte nicht aus, Krieg endlich als Option zu ächten. Dabei müssen wir uns vor Augen führen, dass die ’großen’ Kriege nur die Spitze des Eisberges sind. Unzählige bewaffnete Konflikte lodern auf der ganzen Welt”, sagte Dittmann. In nicht wenigen versuche Deutschland die Kriegsparteien auseinanderzuhalten und Schlimmeres zu verhindern.
“Dass es dafür keine Erfolgsgarantie gibt, zeigt uns der Rückzug aus Afghanistan. Umso größer ist unsere Verantwortung als Gesellschaft gegenüber unseren Soldatinnen und Soldaten und eben auch gegenüber den uns unterstützenden Hilfskräften in den Einsatzgebieten”, betonte der Rathauschef. Der Volkstrauertag veranlasse dazu, uns dessen bewusst zu sein oder es zu werden. Dittmann: “Er ist kein bloßer Gedenktag. Der Volkstrauertag ruft uns in Erinnerung, dass wir erst dann die richtigen Lehren aus unserer Geschichte gezogen haben, wenn Krieg eben keine Option mehr ist – und das weltweit.”
Im Anschluss legten Dittmann und Wilfried Bustro (CDU), Vorsitzender des Stadtrates, gemeinsam mit Schülern des Francisceums Kränze an den Ehrengräbern nieder.
Musikalisch begleitet wurde das Gedenken vom Eichholzer Bläserkreis.



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